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	<title>Stadtmuseum &#8211; VVV Burgdorf</title>
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	<description>Verkehrs- und Verschönerungs-Verein der Stadt Burgdorf</description>
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	<title>Stadtmuseum &#8211; VVV Burgdorf</title>
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		<title>Führung durch die 70er Jahre-Ausstellung im Stadtmuseum am 21. Juni</title>
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		<dc:creator><![CDATA[burkhard_wolters-xZSG8d&#38;]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:59:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Führung durch die 70er Jahre-Ausstellung am 21. Juni: Das Stadtmuseum verwandelt sich in eine Zeitmaschine Die 70er Jahre – ein Jahrzehnt zwischen Aufbruch, Krisen und ganz persönlichen Erinnerungen. Am Sonntag, 21. Juni, um 14.00 Uhr lädt der VVV  zu einer Führung durch die Ausstellung „Ein Jahrzehnt im Umbruch“  im Stadtmuseum (Schmiedestr. 6)  ein.  Den  Rundgang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 20px;">Führung durch die 70er Jahre-Ausstellung am 21. Juni:<strong><br />
</strong><span style="font-size: 24px;"><strong>Das Stadtmuseum verwandelt sich in eine Zeitmaschine</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Die 70er Jahre – ein Jahrzehnt zwischen Aufbruch, Krisen und ganz persönlichen Erinnerungen. Am Sonntag, 21. Juni, um 14.00 Uhr lädt der VVV  zu einer Führung durch die Ausstellung „Ein Jahrzehnt im Umbruch“  im Stadtmuseum (Schmiedestr. 6)  ein.  Den  Rundgang leitet Christoph Adolph aus dem Ausstellungsteam, der spannende Hintergründe zu den Exponaten und deren zeitgeschichtlicher Einordnung vermittelt.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Die Schau im Stadtmuseum zeigt die 70er Jahre in all ihren Gegensätzen – von wirtschaftlichen Einschnitten und politischen Spannungen bis hin zu Aufbruchsstimmung, neuen Freiheiten und kultureller Vielfalt. Originale Alltagsobjekte, eine komplett eingerichtete Wohnung, Fahrzeuge und typische Produkte der Zeit lassen diese Dekade eindrucksvoll wieder aufleben.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Während der Führung bietet sich die Gelegenheit, noch tiefer einzutauchen, Fragen zu stellen und gemeinsam Erinnerungen zu teilen. Gerade für alle, die die 70er Jahre selbst erlebt haben, entwickelt sich dieser Rundgang  zu einer  Zeitreise mit hohem Wiedererkennungswert – aber auch für jüngere Gäste zu einer spannenden Entdeckung einer prägenden Epoche.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Die Ausstellung ist bis zum 6. September samstags und sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Ein Ausstellungsführer ist am Infotresen im Museum sowie bei Bleich Drucken und Stempeln in der Braunschweiger Straße 2 erhältlich.</span></p>
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		<title>Ausstellung über die 70er Jahre im Stadtmuseum eröffnet</title>
		<link>https://vvvburgdorf.de/stadtmuseum/20260607-ausstellung-ueber-die-70er-jahre-im-stadtmuseum-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[burkhard_wolters-xZSG8d&#38;]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 15:14:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausstellung über die 70er Jahre im Stadtmuseum eröffnet: Ein Jahrzehnt pendelt zwischen Aufbruchs- und Krisenstimmung „Die 70er Jahre waren sowohl eine gesellschaftliche Aufbruchs- als auch eine spannungsgeladene und konfrontative Krisenzeit im Hinblick auf die Rivalität zwischen den westlichen Demokratien und den kommunistischen Staaten im Osten“: So fasste Bürgermeister Armin Pollehn den Charakter der 70er Jahre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 20px;">Ausstellung über die 70er Jahre im Stadtmuseum eröffnet: </span><br />
<span style="font-size: 24px;"><b>Ein Jahrzehnt pendelt zwischen Aufbruchs- und Krisenstimmung</b></span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-172160" src="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6406-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1708" srcset="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6406-scaled.jpg 2560w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6406-500x334.jpg 500w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6406-1024x683.jpg 1024w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6406-768x512.jpg 768w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6406-1536x1025.jpg 1536w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6406-2048x1366.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: 20px;">„Die 70er Jahre waren sowohl eine gesellschaftliche Aufbruchs- als auch eine spannungsgeladene und konfrontative Krisenzeit im Hinblick auf die Rivalität zwischen den westlichen Demokratien und den kommunistischen Staaten im Osten“: So fasste Bürgermeister Armin Pollehn den Charakter der 70er Jahre bei der Eröffnung der neuen Ausstellung „Ein Jahrzehnt im Umbruch“ zusammen. Zahlreiche Gäste folgten im Stadtmuseum seinem persönlichen Rückblick auf diese Dekade. „In diesem Spannungsfeld von Freiheit und Diktatur haben wir die 70er Jahre bewusst oder unbewusst erlebt“, führte Pollehn weiter aus.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: 20px;"><b>Eine Zeit der Widersprüche</b></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: 20px;">Er rief in Erinnerung, die dieses Jahrzehnt als eine Zeit der Widersprüche und Gegensätze gilt. Ausgerechnet, während die sozialliberale Koalition gesellschaftliche Reformen und Entspannungspolitik betrieben habe, hätte eine kleine Gruppe mordend für den Umsturz der Verhältnisse zu kämpfen begonnen. International sei auf eine Rüstungkontrolle zum Anfang des Jahrzehnts an dessen Ende ein erneuter Rüstungswettlauf erfolgt. „Die 70er Jahre starteten zunächst auf einer soliden wirtschaftlichen Basis, bis insbesondere die Ölkrisen der Jahre 1973 und 1979 zu steigenden Preisen und Arbeitslosigkeit führten“, konstatierte Pollehn. Trotzdem seien die 70er Jahre durch eine Aufbruchsstimmung geprägt gewesen, deren Grundlage die wachsende Befreiung von traditionellen Werten und Normen, aber auch von rechtlichen Einschränkungen gebildet hätten.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: 20px;"><b>Emotionale Verbindung zu den 70er Jahren</b></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: 20px;">„Wir alle brauchen kein Geschichtsbuch und keinen Wikipedia-Beitrag zurate ziehen, um uns die 70er Jahre zu vergegenwärtigen“, sagte er an die Zuhörer gewandt. „Denn wir haben die Zeit persönlich miterlebt und verbinden mit ihr ganz individuelle, emotionale Erinnerungen“, unterstrich Pollehn. So habe er in dieser Zeit seine erste Freundin kennengelernt, sein erstes erwachsenengerechtes Fahrrad erhalten und den Konfirmandenunterricht inklusive gemeinsamer Gruppenreisen nach Südtirol miterlebt. Er sei dem damaligen Pastor dankbar, dass dieser den verstaubten, meist durch Auswendiglernen geprägten Unterricht reformiert und in ein offenes Forum für den Austausch und Diskussionen verwandelt habe.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: 20px;"><b>Ein herber wirtschaftlicher Rückschlag </b></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: 20px;">Armin Pollehns zeitgeschichtlicher Rückblick richtete den Fokus zudem auf die Burgdorfer Entwicklung in den 70er Jahren, die gleich zu Anfang des Jahrzehnts einen herben wirtschaftlichen Rückschlag verkraften musste. Der Großkonzern Langnese-Iglo hatte 1970 die ehemals international bekannte Burgdorfer Konservenfabrik übernommen, was die Stadt zu einer feierlichen, von einem bisher einmaligen Höhenfeuerwerk gekrönten Übergabezeremonie am 24. Januar veranlasste. Nur ein Jahr später der Konzern bekannt, dass er die Konservenfabrik am 31. Januar 1971 für immer schließen und deren Produktion nach Wunstorf verlegen werde. Vier Jahre gab es mit dem Konkurs der Reifenfirma TyresoleS einen weiteren Dämpfer für die wirtschaftliche Lage der Stadt. Die Gebiets- und Verwaltungsreform des Jahres 1974 führte schließlich zur Eingemeindung von neun vorher selbständigen Orten.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: 20px;">Für eine musikalische Einstimmung auf die 70er Jahre sorgte der Burgdorfer Musiker Daniel Fernholz mit seinem Gesang, den er stimmungsvoll auf seiner Gitarre und teilweise auf der Mundharmonika begleitete. Die Bandbreite der vorgetragenen Melodien reichte über Juliane Werdings „Am Tag, als Conny Cramer starb“ und Cat Stevens´ „Father and Son“ über „Die Freiheit“ des österreichischen Liedermachers Georg Danzer bis zu Peter Alexanders von den Gästen mitgesungener Kneipenhymne „Die kleine Kneipe in unserer Straße“.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: 20px;">Das Ausstellungsteam hat eine sehenswerte Palette an Exponaten zusammengestellt, die neben zahlreichen Schautafeln die 1970er Jahre repräsentativ und mit großem Detailreichtum widerspiegeln. So ist im Obergeschoss eine komplette Wohnungseinrichtung aus dieser Zeit zu sehen. Als Beispiele für den damaligen Stand der motorunterstützten Mobilität stehen ein Ford Escort, der damals ein ernsthafter Konkurrent des VW Käfers und Opel Kadett war, und diverse Motorräder, darunter eine italienische Motoguzzi „Nuovo Falcone“. Beim Rundgang durch die Ausstellung erfahren die Besucher ebenso, welche musikalischen Stilrichtungen und Künstler damals populär und welche Modetrends (vom Minirock bis zum Parka) damals en vogue waren. Einblicke in die verschiedenen literarischen Erzeugnisse der 70er Jahre und markante Produkte der Unterhaltungselektronik wie ein WEGA Color Farbfernseher und ein Privileg Vierspur Tonbandgerät komplettieren die umfangreiche Ausstellungspalette.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: 20px;">Bei der Begrüßung der Gäste dankte der stellvertretende VVV-Vorsitzende Michael Raupach dem Ausstellungsteam <span style="font-family: Trebuchet MS, sans-serif;">−</span> bestehend aus Dr. Andreas Fahl, Christoph Adolph, Gerhard Bleich, Anke Gehrke, Eckhard Gieseler, Heidrun Rickert, Gerhard Rickert, Martin Schlehuber, Silvia Schwentke, Christina Winter und Burkhard Wolters. Zudem bedankte er sich bei der Sparkasse Hannover, der CKT. Folientechnik GmbH und der Region Hannover für die Unterstützung der vom VVV, dem Förderverein Stadtmuseum und der Stadt präsentierten Schau. Sie ist samstags und sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Einen begleitenden Ausstellungsführer gibt es am Infotresen im Museum und bei Bleich Drucken und Stempeln in der Braunschweiger Straße 2. Eine erste Führung findet am Sonntag, 21. Juni, um 14.00 Uhr mit Christoph Adolph statt.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-172163" src="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6353-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1708" srcset="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6353-scaled.jpg 2560w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6353-500x334.jpg 500w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6353-1024x683.jpg 1024w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6353-768x512.jpg 768w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6353-1536x1025.jpg 1536w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6353-2048x1366.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<p align="JUSTIFY"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-172161" src="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6427-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1708" srcset="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6427-scaled.jpg 2560w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6427-500x334.jpg 500w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6427-1024x683.jpg 1024w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6427-768x512.jpg 768w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6427-1536x1025.jpg 1536w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6427-2048x1366.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<p align="JUSTIFY"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-172162" src="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6448-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1708" srcset="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6448-scaled.jpg 2560w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6448-500x334.jpg 500w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6448-1024x683.jpg 1024w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6448-768x512.jpg 768w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6448-1536x1025.jpg 1536w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/06/VVV_die_1970er_Jahre_06_06_26-6448-2048x1366.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<p align="JUSTIFY">Fotos von Joachim Lührs</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Komm mit! – Eine unterhaltsame Reise durch die Stadtgeschichte“</title>
		<link>https://vvvburgdorf.de/stadtmuseum/20260603-komm-mit-eine-unterhaltsame-reise-durch-die-stadtgeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[burkhard_wolters-xZSG8d&#38;]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 08:49:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[ Neuauflage der zeitgeschichtlichen Broschüre für Kinder und Erwachsene: „Komm mit! – Eine unterhaltsame Reise durch die Stadtgeschichte“ „Wir wollen Geschichte erzählen, nicht erklären“, unter diesen Leitgedanken stellten die beiden Autoren Dieter Heun (†)  und Heidi Rust ihre 2012 erschienene zeitgeschichtliche Broschüre „Komm mit!…“. Sie wendet sich gleichermaßen an Kinder und Erwachsene. Aufgrund zahlreicher Nachfragen in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 20px;"> Neuauflage der zeitgeschichtlichen Broschüre für Kinder und Erwachsene:</span><br />
<span style="font-size: 24px;"><strong>„Komm mit! – Eine unterhaltsame Reise durch die Stadtgeschichte“</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">„Wir wollen Geschichte erzählen, nicht erklären“, unter diesen Leitgedanken stellten die beiden Autoren Dieter Heun (†)  und Heidi Rust ihre 2012 erschienene zeitgeschichtliche Broschüre „Komm mit!…“. Sie wendet sich gleichermaßen an Kinder und Erwachsene. Aufgrund zahlreicher Nachfragen in den vergangenen Jahren haben nun der Förderverein Stadtmuseum Burgdorf und der VVV als Herausgeber eine Neuauflage veröffentlicht. Das 196-seitige Werk, deren 138 Abbildungen überwiegend im Farbformat gestaltet sind, lädt zu einer unterhaltsamen Reise durch die Burgdorfer Stadtgeschichte ein. Die limitierte Auflage ist bei Bleich Drucken und Stempeln (Braunschweiger Str. 2),  Buchhandlung Freyraum (Marktstr. 54), und Wegeners Buchhandlung (Marktstr.65), sowie im Stadtmuseum (Schmiedestraße 6) und in der KulturWerkStadt (Poststraße 2) zu den gewohnten Öffnungszeiten erhältlich. Der Preis beträgt 19 Euro (VVV-Mitglieder: 17 Euro). Die Sparkasse Hannover, Stadtmarketing Burgdorf und  Bleich Drucken und Stempeln haben die  Herausgabe unterstützt.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;"><strong>55 stadtgeschichtliche Erzählungen</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Aus Dieter Heuns und Heidi Rusts Feder stammen zahlreiche stadtgeschichtliche Publikationen. Im Mittelpunkt des „Komm mit…“-Buches stehen 55 kurze, als korrespondierendes Frage- und Antwortspiel aufgebaute Erzählungen aus der Burgdorfer Stadtgeschichte. Sie schildern in chronologischer Ordnung heitere, unterhaltsame, aber auch schicksalsträchtige Episoden wie die großen Stadtbrände von 1658 und 1809 oder die fatalen Auswirkungen verheerender Kriege. Dem Leser erschließt sich ein unverfälschter Eindruck von Alltagssituationen und Ausnahmeereignissen, die in früheren Zeitepochen das Zusammenleben der Burgdorfer Einwohner beeinflusst haben. So widmen sich die Autoren auch den Fragen, warum empfindsame Nasen im Burgdorf des 17. Jahrhunderts extrem zu leiden hatten, welche exorbitant üppigen Speisefolgen die Regierungsbeamten im Burgdorfer Schloss zu verdauen hatten oder wie es zu Butterpreisen von 20.000 Mark pro Pfund kommen konnte.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;"><strong>Eine Fundgrube für Kinder und Erwachsene </strong></span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Die einprägsamen und leicht verständlichen Texte orientieren sich in erster Linie an kindlichem Leseverhalten. Eine informative und lesenswerte Fundgrube historischen Wissens sind sie aber zugleich für erwachsene Leser. Den kurzweiligen Ausflug in die Vergangenheit komplettiert ein altersgerecht gestalteter Überblick der wichtigsten Stationen der Burgdorfer Stadtgeschichte.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Ein Jahrzehnt im Umbruch – die 1970er Jahre“</title>
		<link>https://vvvburgdorf.de/stadtmuseum/20260529-ein-jahrzehnt-im-umbruch-die-1970er-jahre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[burkhard_wolters-xZSG8d&#38;]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 08:15:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtmuseum]]></category>
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					<description><![CDATA[Neue Ausstellung vom 6. Juni bis 6. September im Stadtmuseum: „Ein Jahrzehnt im Umbruch – die 1970er Jahre“ Schlaghosen, Discofieber, Ölkrise, Ostpolitik, RAF-Terror und Flower-Power – die 1970er Jahre waren ein Jahrzehnt voller Gegensätze, das Politik, Gesellschaft und Alltagsleben nachhaltig veränderte. Welche Entwicklungen diese Epoche prägten und warum ihre Auswirkungen bis heute spürbar sind, zeigt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 20px;">Neue Ausstellung vom 6. Juni bis 6. September im Stadtmuseum: </span><br />
<span style="font-size: 24px;"><strong>„Ein Jahrzehnt im Umbruch – die 1970er Jahre“</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Schlaghosen, Discofieber, Ölkrise, Ostpolitik, RAF-Terror und Flower-Power – die 1970er Jahre waren ein Jahrzehnt voller Gegensätze, das Politik, Gesellschaft und Alltagsleben nachhaltig veränderte. Welche Entwicklungen diese Epoche prägten und warum ihre Auswirkungen bis heute spürbar sind, zeigt die neue Ausstellung „Ein Jahrzehnt im Umbruch – die 1970er Jahre“, die vom Samstag, 6. Juni, bis Sonntag, 6. September, im Stadtmuseum Burgdorf (Schmiedestraße 6) zu sehen ist.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Gastgeber sind der VVV Burgdorf, der Förderverein Stadtmuseum Burgdorf und die Stadt Burgdorf. Für die Konzeption und Zusammenstellung verantwortlich zeichnet ein VVV-Projektteam mit Dr. Andreas Fahl,  Christoph Adolph, Gerhard Bleich, Anke Gehrke, Eckhard Gieseler, Heidrun Rickert, Gerhard Rickert, Martin Schlehuber, Silvia Schwentke, Christina Winter und Burkhard Wolters. Fördernde Unterstützung leisten die Sparkasse Hannover und die Region Hannover.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Die Schau ist bei freiem Eintritt jeweils samstags und sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Ein begleitender Ausstellungsführer ist gegen eine Schutzgebühr von 6 Euro im Stadtmuseum sowie bei Bleich Drucken und Stempeln, Braunschweiger Str.2,  erhältlich.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;"><strong>Eröffnung mit Bürgermeister Armin Pollehn</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Die Ausstellungseröffnung findet am Samstag, 6. Juni, um 11.00 Uhr im Stadtmuseum statt. Die Einführung übernimmt Bürgermeister Armin Pollehn. Für die musikalische Umrahmung sorgt der Burgdorfer Musiker Daniel Fernholz mit bekannten Songs aus den 70er Jahren.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;"><strong>Zwischen Aufbruch und Verunsicherung</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Die 1970er Jahre gelten als Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen. Während die sozialliberale Koalition Reformen und eine neue Entspannungspolitik vorantrieb, erschütterten Terrorismus, politische Konflikte und wirtschaftliche Krisen das Vertrauen vieler Menschen. Auf internationale Annäherung und Abrüstungsbemühungen folgte gegen Ende des Jahrzehnts erneut ein verschärfter Ost-West-Konflikt. Gleichzeitig sorgten die Ölkrisen von 1973 und 1979 für wirtschaftliche Unsicherheit, steigende Preise und Arbeitslosigkeit.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Dennoch waren die 70er Jahre ebenso von einer starken Aufbruchstimmung geprägt. Frauenbewegung, Umweltinitiativen und neue gesellschaftliche Freiheiten veränderten das Lebensgefühl nachhaltig. Die Menschen lösten sich zunehmend von traditionellen Normen und entdeckten neue Formen des Zusammenlebens, der Kultur und der politischen Mitgestaltung.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;"><strong>Von Willy Brandt bis zur Anti-Atomkraft-Bewegung</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Die Ausstellung verbindet internationale Ereignisse mit Entwicklungen in Deutschland, Niedersachsen und in der Landeshauptstadt Hannover. Thematisiert werden unter anderem die Arbeit der Sozialliberalen Koalition, die Ostpolitik von Willy Brandt und sein Rücktritt nach einer Spionageaffäre, die Veränderungen im Industriesektor, die ersten großen Anti-Atomkraft-Proteste sowie bahnbrechenden technische und gesellschaftliche Veränderungen, die den Alltag revolutionierten. In Hannover trat im Jahr 1972 mit Herbert Schmalstieg der damals jüngste Oberbürgermeister der Bundesrepublik sein Amt an. Kultur und Stadtbild veränderten sich hier rasant durch das innovative Straßenkunstprogramm, die viel diskutierte Aufstellung der „Nanas“ am Leineufer sowie die Inbetriebnahme der ersten U-Bahn-Strecke.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;"><strong>Eine nostalgische Zeitreise</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Darüber hinaus lädt die Schau zu einer nostalgischen Reise in die Alltags- und Popkultur der 70er Jahre ein. Musik, Mode, Fernsehen, Wohnen, Freizeit und Sport spiegeln das unverwechselbare Lebensgefühl des Jahrzehnts wider – von Disco und Glam Rock über Punk und Liedermacher bis hin zu legendären Fernsehsendungen und großen Fußballereignissen. Im  Mittelpunkt stehen zudem die Veränderungen im Bildungsbereich, der die Leitlinien Anti-Autoritäre Erziehung und Förderung selbständigen Lernens verfolgte. Zahlreiche Schautafeln,  originale Exponate, Fotografien und Dokumente lassen die Atmosphäre dieser bewegten Zeit  wieder aufleben. Ein besonderer Blickfang ist ein Ford Escort aus den frühen 70er Jahren.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;"><strong>Burgdorfs Entwicklung in den 70ern</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Ein besonderer Schwerpunkt widmet sich zudem der Entwicklung Burgdorfs in den 1970er Jahren.  Das zweite Jahr des neuen Jahrzehnts endete mit der Schließung des jahrzehntelang bedeutendsten Wirtschaftsbetriebes der Stadt — der Burgdorfer Konservenfabrik,  die kurz zuvor ein Großkonzern übernommen hatte. Ein neues Altstadtsanierungskonzept führte zum Abriss vieler älterer Häuser u.a. am Brandende und am Bahnhof.  Wichtigstes Bauprojekt war die Errichtung der Hochbrücke in den Jahren 1974 und 1975.  Die niedersächsische Gebiets- und Verwaltungsreform von 1974 brachte die Auflösung des traditionsreichen Landkreises Burgdorf und die Eingliederung in den Landkreis Hannover mit sich.  Im Jahr 1979 feierte die Stadt schließlich ihr 700-jähriges Bestehen, während im selben Jahr das norddeutsche Schneechaos die Region in Atem hielt.</span></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-171985" src="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-1-Konservenfabrik-1970-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1669" srcset="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-1-Konservenfabrik-1970-scaled.jpg 2560w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-1-Konservenfabrik-1970-500x326.jpg 500w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-1-Konservenfabrik-1970-1024x668.jpg 1024w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-1-Konservenfabrik-1970-768x501.jpg 768w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-1-Konservenfabrik-1970-1536x1001.jpg 1536w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-1-Konservenfabrik-1970-2048x1335.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />Die Burgdorfer Konservenfabrik schließt am 30. Dezember 1971  für immer ihre Pforten</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-171986" src="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-2-1972-Demo-auf-dem-Spittaplatz-Landwirte-Agrarpreise-Februar-1972-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1707" srcset="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-2-1972-Demo-auf-dem-Spittaplatz-Landwirte-Agrarpreise-Februar-1972-scaled.jpg 2560w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-2-1972-Demo-auf-dem-Spittaplatz-Landwirte-Agrarpreise-Februar-1972-500x333.jpg 500w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-2-1972-Demo-auf-dem-Spittaplatz-Landwirte-Agrarpreise-Februar-1972-1024x683.jpg 1024w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-2-1972-Demo-auf-dem-Spittaplatz-Landwirte-Agrarpreise-Februar-1972-768x512.jpg 768w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-2-1972-Demo-auf-dem-Spittaplatz-Landwirte-Agrarpreise-Februar-1972-1536x1024.jpg 1536w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-2-1972-Demo-auf-dem-Spittaplatz-Landwirte-Agrarpreise-Februar-1972-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<p><strong>Landwirte aus dem gesamten Kreisgebiet  demonstrieren am 11. Februar 1972 auf dem Spittaplatz gegen die niedrigen Agrarpreise</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-171987" src="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-3-scaled.jpeg" alt="" width="2560" height="1706" srcset="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-3-scaled.jpeg 2560w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-3-500x333.jpeg 500w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-3-1024x682.jpeg 1024w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-3-768x512.jpeg 768w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-3-1536x1024.jpeg 1536w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-3-2048x1365.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<p><strong>Bauarbeiten für die neue Hochbrücke starten 1974</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-171991" src="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-4-Eroeffnung-der-Hochbruecke.png" alt="" width="1536" height="1024" srcset="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-4-Eroeffnung-der-Hochbruecke.png 1536w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-4-Eroeffnung-der-Hochbruecke-500x333.png 500w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-4-Eroeffnung-der-Hochbruecke-1024x683.png 1024w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-4-Eroeffnung-der-Hochbruecke-768x512.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></p>
<p><strong>Stadtdirektor Horst Bindseil (links) und der Vertreter des Straßenbauamtes Celle, Rolf Hormann, öffnen am 20. März 1975 inoffiziell die neue Hochbrücke für den Verkehr</strong></p>
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<figure id="attachment_171992" aria-describedby="caption-attachment-171992" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-171992" src="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-5-Paulus-Kirche-1973-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1707" srcset="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-5-Paulus-Kirche-1973-scaled.jpg 2560w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-5-Paulus-Kirche-1973-500x333.jpg 500w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-5-Paulus-Kirche-1973-1024x683.jpg 1024w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-5-Paulus-Kirche-1973-768x512.jpg 768w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-5-Paulus-Kirche-1973-1536x1024.jpg 1536w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/05/Foto-5-Paulus-Kirche-1973-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /><figcaption id="caption-attachment-171992" class="wp-caption-text"><strong>Die neu erbaute Paulus-Kirche in der Südstadt im Jahr 1973</strong></figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausstellungen im Stadtmuseum verlängert bis zum 25. Mai</title>
		<link>https://vvvburgdorf.de/stadtmuseum/20260522-ausstellungen-im-stadtmuseum-verlaengert-bis-zum-25-mai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[burkhard_wolters-xZSG8d&#38;]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 09:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KulturWerkStadt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmuseum]]></category>
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					<description><![CDATA[Öffnungszeiten der Museen am Pfingstwochenende: Ausstellungen im Stadtmuseum verlängert bis zum 25. Mai Die im Stadtmuseum (Schmiedestr. 6) präsentierte Doppel-Ausstellung „Die Ersten in Burgdorf – eine Stadt wagt Neues“ und „VISIONEN – Burgdorf 2050“ stößt weiterhin auf eine große Resonanz. Aufgrund des anhaltenden Besucherinteresses haben sich die Gastgeber  Stadtmarketing Burgdorf, VVV,  Förderverein Stadtmuseum und  Stadt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 20px;">Öffnungszeiten der Museen am Pfingstwochenende:</span><br />
<strong><span style="font-size: 24px;">Ausstellungen im Stadtmuseum verlängert bis zum 25. Mai</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Die im Stadtmuseum (Schmiedestr. 6) präsentierte Doppel-Ausstellung „Die Ersten in Burgdorf – eine Stadt wagt Neues“ und „VISIONEN – Burgdorf 2050“ stößt weiterhin auf eine große Resonanz. Aufgrund des anhaltenden Besucherinteresses haben sich die Gastgeber  Stadtmarketing Burgdorf, VVV,  Förderverein Stadtmuseum und  Stadt Burgdorf entschieden, die ursprünglich bis Mitte Mai geplante Ausstellung um eine Woche bis zum Pfingstmontag, 25. Mai, zu verlängern.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Die beiden Ausstellungen verbinden den Blick auf prägende Meilensteine der Burgdorfer Stadtgeschichte mit kreativen Zukunftsideen für das Jahr 2050. Während im Erdgeschoss historische Entwicklungen und mutige Aufbrüche im Mittelpunkt stehen, laden die „VISIONEN“ im Obergeschoss die Besucher dazu ein, eigene Wünsche, Visionen und Anregungen für die Zukunft der Stadt einzubringen. Wer die im Stadtmuseum gewonnenen Eindrücke vertiefen möchte, hat die Gelegenheit, am Info-Tresen einen Ausstellungsführer (Schutzgebühr: 5 €) zu erwerben.  Am Pfingstwochenende gelten für das Stadtmuseum und KulturWerkStadt (Poststr. 2) folgende Öffnungszeiten:  Sonntag und Montag, 24. und 25. Mai, von 14.00 bis 17.00 Uhr.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Während der Feiertage lohnt sich nicht nur ein Besuch des Stadtmuseums.  Auch in der KulturWerkStadt ist eine attraktive Ausstellung zu sehen,  bei der Kindermobile aus dem vergangenen 100 Jahren im Mittelpunkt stehen. Dafür hat die Radfahrgalerie Burgdorf sehenswerte Exponate zusammengestellt, die nur selten in der Öffentlichkeit zu sehen sind.  Rund 40 Fahrzeuge präsentieren die beeindruckende Vielfalt  von Zwei- und Dreirädern über Laufräder und Roller bis hin zu Kinderautos.  Viele der gezeigten Stücke sind im Originalzustand belassen und tragen sichtbare Spuren ihrer Nutzung, die einen besonderen Reiz ausstrahlen.</span></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Führung durch die Ausstellung  „Die Ersten in Burgdorf &#8211; eine Stadt wagt Neues&#8220; am 3. Mai</title>
		<link>https://vvvburgdorf.de/stadtmuseum/20260424-fuehrung-durch-die-ausstellung-die-ersten-in-burgdorf-eine-stadt-wagt-neues-am-3-mai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[burkhard_wolters-xZSG8d&#38;]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:04:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtmuseum]]></category>
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					<description><![CDATA[Führung durch die Ausstellung  „Die Ersten in Burgdorf…“ am 3. Mai: Ein Blick zurück auf Burgdorfs Pioniergeist Am Sonntag, 3. Mai,  sind die Besucher des Stadtmuseums (Schmiedestr. 6)  um 14.30 Uhr zu einer spannenden Führung durch die Ausstellung „Die Ersten in Burgdorf – eine Stadt wagt Neues“ eingeladen. Im Mittelpunkt stehen Meilensteine der Stadtgeschichte, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 20px;">Führung durch die Ausstellung  „Die Ersten in Burgdorf…“ am 3. Mai:</span><br />
<span style="font-size: 24px;"><strong>Ein Blick zurück auf Burgdorfs Pioniergeist </strong></span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Am Sonntag, 3. Mai,  sind die Besucher des Stadtmuseums (Schmiedestr. 6)  um 14.30 Uhr zu einer spannenden Führung durch die Ausstellung „Die Ersten in Burgdorf – eine Stadt wagt Neues“ eingeladen. Im Mittelpunkt stehen Meilensteine der Stadtgeschichte, die zeigen, wie Innovation und Fortschritt Schritt für Schritt Einzug hielten.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Die von Martin Schlehuber geleitete Führung beleuchtet unter anderem die erste Durchfahrt eines Automobils durch Burgdorf und erzählt von Georg Sailer, der als erster ein eigenes Auto besaß — damals eine echte Sensation. Ebenso erfahren die Besucherinnen und Besucher, an welchem Ort die erste Ampel ihren Platz fand und wie sie den Verkehr in der Stadt nachhaltig veränderte.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung der öffentlichen Sicherheit: So erfahren die Führungsteilnehmer, wie und wann die erste Feuerspritze nach Burgdorf kam und welche Bedeutung sie für den Brandschutz hatte. Auch auf die medizinische Versorgung richtet sich der Fokus, etwa durch die Geschichte des ersten Arztes, der sich in der Stadt niederließ.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Technischer Fortschritt zeigt sich zudem am Beispiel des Telefons: Die Führung gibt Einblicke, wie die erste Verbindung nach Burgdorf entstand und welche Herausforderungen damit verbunden waren. Nicht zuletzt zeigt sich, dass manche Entwicklungen länger auf sich warten ließen – so dauerte es vergleichsweise lange, bis eine organisierte öffentliche Müllabfuhr entstand.  Die kostenlose Führung bietet damit einen lebendigen Überblick über die Anfänge moderner Infrastruktur in Burgdorf und lädt dazu ein, die Stadtgeschichte aus einer neuen Perspektive zu entdecken.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadtmuseum und KulturWerkStadt: Öffnungszeiten an den Ostertagen</title>
		<link>https://vvvburgdorf.de/stadtmuseum/20260402-stadtmuseum-und-kulturwerkstadt-oeffnungszeiten-an-den-ostertagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[burkhard_wolters-xZSG8d&#38;]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 11:42:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KulturWerkStadt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmuseum]]></category>
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					<description><![CDATA[Stadtmuseum und KulturWerkStadt: Öffnungszeiten an den Ostertagen In der kommenden Osterzeit ist das Stadtmuseum (Schmiedestraße 6) am Ostersonntag  und –montag, 5. und 6. April, von 14.00 bis 17.00 Uhr für die Besucher geöffnet.   Die KulturWerkStadt (Poststraße 2) öffnet am Ostermontag von 14.00 bis 17.00 Uhr ihre Pforten. So lohnt es sich, den Feiertagsspaziergang mit einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 20px;">Stadtmuseum und KulturWerkStadt:</span><br />
<span style="font-size: 24px;"><strong>Öffnungszeiten an den Ostertagen</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">In der kommenden Osterzeit ist das Stadtmuseum (Schmiedestraße 6) am Ostersonntag  und –montag, 5. und 6. April, von 14.00 bis 17.00 Uhr für die Besucher geöffnet.   Die KulturWerkStadt (Poststraße 2) öffnet am Ostermontag von 14.00 bis 17.00 Uhr ihre Pforten. So lohnt es sich, den Feiertagsspaziergang mit einem Rundgang durch die beiden  Ausstellungen in den Museen zu verbinden.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Im Stadtmuseum sind die beiden Ausstellungen „Die Ersten in Burgdorf – eine Stadt wagt Neues“ (Untergeschoss) und „VISIONEN – Burgdorf 2050“ (Obergeschoss) zu sehen. Die  Ausstellung im Untergeschoss beleuchtet auf anschauliche Weise Aufbruchsmomente und prägende Entwicklungen der Stadtgeschichte. Einen Blick nach vorn richtet die Mitmachausstellung im Oberschoss, die mit innovativen Ideen und Denkanstößen der Ausstellungsbesucher mögliche Zukunftsperspektiven Burgdorfs aufzeigen möchte. </span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">In der von der Stadtjugendpflege in der KulturWerkStadt organisierten Ausstellung „Kinder haben Rechte“ stehen die Stimmen und Bedürfnisse von Kindern im Mittelpunkt. Ein kreatives Programm mit vielen Mitmachaktionen lädt Kinder und Familien dazu ein, selbst aktiv zu werden und die Welt der Kinderrechte spielerisch zu entdecken.  In einer Zeit, in der das Bewusstsein für die Rechte von Kindern eine immer größere Rolle spielt, bietet die KulturWerkStadt eine Plattform, um diese Themen auf eine ansprechende und inspirierende Weise zu erforschen.  Auch der Ostermontag als letzter Ausstellungstag steht unter einem speziellen Aktionsthema, das dazu anregt, kreativ zu werden und gleichzeitig grundlegende Kenntnisse über Kinderrechte zu vermitteln.</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Die Ersten in Burgdorf – eine Stadt wagt Neues“ und „VISIONEN – Burgdorf 2050“</title>
		<link>https://vvvburgdorf.de/stadtmuseum/20260310-die-ersten-in-burgdorf-eine-stadt-wagt-neues-und-visionen-burgdorf-2050/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[burkhard_wolters-xZSG8d&#38;]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei Ausstellungen im Stadtmuseum stimmen auf das Themenjahr 2027 ein: „Die Ersten in Burgdorf – eine Stadt wagt Neues“ und „VISIONEN – Burgdorf 2050“ Burgdorf blickt zurück – und zugleich weit nach vorn: Mit gleich zwei ambitionierten Ausstellungen im Stadtmuseum (Schmiedestr. 6) stimmt Stadtmarketing Burgdorf (SMB) in Zusammenarbeit mit dem VVV, dem Förderverein Stadtmuseum und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 20px;">Zwei Ausstellungen im Stadtmuseum stimmen auf das Themenjahr 2027 ein: </span><br />
<span style="font-size: 24px;"><strong>„Die Ersten in Burgdorf – eine Stadt wagt Neues“<br />
</strong><strong>und „VISIONEN – Burgdorf 2050“</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Burgdorf blickt zurück – und zugleich weit nach vorn: Mit gleich zwei ambitionierten Ausstellungen im Stadtmuseum (Schmiedestr. 6) stimmt Stadtmarketing Burgdorf (SMB) in Zusammenarbeit mit dem VVV, dem Förderverein Stadtmuseum und der Stadt Burgdorf auf das kommende  Themenjahr 2027 ein. Dieses steht unter dem programmatischen Motto <strong>„</strong>Eine Stadt wagt Neues<strong>“</strong> – und genau diesen Geist machen die beiden Präsentationen erlebbar.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;"><strong>Dialog zwischen Vergangenheit und Zukunft </strong></span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Unter den Titeln „Die Ersten in Burgdorf – eine Stadt wagt Neues“ und „VISIONEN – Burgdorf 2050“ entsteht ein spannungsreicher Dialog zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen mutigem Aufbruch und kühner Vorstellungskraft. Fördernde Unterstützung für beide Ausstellungen kommen von der Sparkasse Hannover und der Region Hannover.  Zum Ausstellungsteam gehören Christoph Adolph, Gerhard Bleich, Anke Gehrke, Karl-Heinz Röber, Martin Schlehuber, Silvia Schwentke,  Christina Winter und Burkhard Wolters.  Zur Realisierung trugen zudem die CKT. Folientechnik GmbH  und Stefan Heuer von der Kulturabteilung der Stadt bei. Die Eröffnung findet am Samstag, 21. März, um 11.00 Uhr im Stadtmuseum statt.  Bürgermeister Armin Pollehn übernimmt die Einführung.  Zur sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr bei freiem Eintritt geöffneten Schau ist ein attraktives Begleitprogramm vorgesehen, über das stets aktuell die Webseite <a href="http://www.burgdorferleben.de">www.burgdorferleben.de</a> informiert.  </span></p>
<p><span style="font-size: 20px;"><strong>Eine Stadt betritt Neuland </strong></span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Vom 22. März bis 17. Mai richtet die Ausstellung „Die Ersten in Burgdorf – eine Stadt wagt Neues“ den Blick auf besondere Momente der Stadtgeschichte,  mit denen Burgdorf Neuland betrat und eine Vorreiterrolle  einnahm. Ob technische Innovationen, gesellschaftliche Entwicklungen oder kulturelle Impulse: Immer wieder bewies Burgdorf Mut zur Veränderung und Offenheit für Neues. So reicht die Bandbreite der aufgenommenen Themen  von den Anfängen organisierter schulischer Bildung  über die ersten Fortschritte im städtischen Gesundheitswesen durch Etablierung eines Arztes und einer Apotheke bis von der Belebung des kulturellen gesellschaftlichen Lebens durch den Pferde- und Hobbytiermarkt,  das Stadtfest Oktobermarkt und die Eröffnung der ersten Discothek.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Der Einzug des Telefons vernetzte Burgdorf mit der Welt, während die Einführung neuer Feuerspritzen im Jahr 1829 und einer geregelten öffentlichen Müllabfuhr im Jahr 1956 bedeutende Maßstäbe in Sachen Sicherheit und Ordnung setzten. Auch die politische Kultur und die Medienszene wandelten sich – als Frauen erstmals Verantwortung im Stadtrat übernahmen und junge Leute ihr eigenes Magazin „INSIDER“ gründeten,  da sie glaubten,  dass die örtlichen Medien ihre Bedürfnisse und Anliegen unbeachtet ließen. </span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Die Ausstellung zeichnet all diese Stationen lebendig nach und zeigt, dass Fortschritt hier nicht zufällig geschah, sondern aus Überzeugung und Tatkraft entstand. Historische Exponate, anschauliche Dokumente und überraschende Einblicke machen deutlich, wie sehr Pioniergeist und Innovationsfreude die Identität der Stadt geprägt haben.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;"><strong>Ein Blick in die Zukunft </strong></span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Während die erste Ausstellung den Blick zurück richtet, öffnet „VISIONEN – Burgdorf 2050“ parallel im Obergeschoss des Stadtmuseums das Fenster in die Zukunft. Wie könnte Burgdorf im Jahr 2050 aussehen? Wie verändern sich Stadtbild, Mobilität, Leben, Arbeiten und Miteinander? Die Mitmachausstellung lädt dazu ein, sich auf gedankliche Zeitreisen einzulassen und eigene Vorstellungen zu entwickeln.  Die Museumsbesucher sind dazu aufgerufen, kreative Entwürfe, inspirierende Szenarien und überraschende Zukunftsvisionen schriftlich niederzulegen und mögliche Wege aufzuzeigen, wie sich Burgdorf weiterentwickeln könnte. So entsteht eine faszinierende Brücke zwischen der Vergangenheit und den Chancen von morgen. Die entstandenen Ideenentwürfe werden in der Schau ausgestellt,  die dadurch permanent neue Perspektiven und Gedankenhorizonte einnimmt.    </span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Zugleich knüpft „VISIONEN – Burgdorf 2050“ an frühere Zukunftsprojekte an, die 2004 und 2011 bereits zum kreativen Mitdenken eingeladen haben. So erinnert die Ausstellung an die Präsentation „Visionen – Burgdorf im Jahr 2029“, die 2004 in der Alten Rotation für große Resonanz sorgte. Ebenso richtet sich der Blick auf den Ideenwettbewerb „Wie sieht Burgdorf im Jahr 2020 aus?“, der im Rahmen des Themenjahres 2011 „Burgdorf schreibt Geschichte“ zahlreiche bemerkenswerte Beiträge von Schülern hervorbrachte. Die Stadt Burgdorf präsentiert zudem das Wimmelbild,  das im letzten Jahr im Rahmen eines städtischen Zukunftsworkshops mit dem Titel „Burgdorf – Entdecke die Möglichkeiten!“ entstand.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-170932" src="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/03/Die-Ersten-in-Burgdorf_HAZ_A4.jpg" alt="" width="1190" height="1683" srcset="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/03/Die-Ersten-in-Burgdorf_HAZ_A4.jpg 1190w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/03/Die-Ersten-in-Burgdorf_HAZ_A4-354x500.jpg 354w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/03/Die-Ersten-in-Burgdorf_HAZ_A4-724x1024.jpg 724w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/03/Die-Ersten-in-Burgdorf_HAZ_A4-768x1086.jpg 768w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/03/Die-Ersten-in-Burgdorf_HAZ_A4-1086x1536.jpg 1086w" sizes="auto, (max-width: 1190px) 100vw, 1190px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-170933" src="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/03/Vision_A4_HAZ.jpg" alt="" width="1190" height="1683" srcset="https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/03/Vision_A4_HAZ.jpg 1190w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/03/Vision_A4_HAZ-354x500.jpg 354w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/03/Vision_A4_HAZ-724x1024.jpg 724w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/03/Vision_A4_HAZ-768x1086.jpg 768w, https://vvvburgdorf.de/wp-content/uploads/2026/03/Vision_A4_HAZ-1086x1536.jpg 1086w" sizes="auto, (max-width: 1190px) 100vw, 1190px" /></p>
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			</item>
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		<title>Puppentheater-Ausstellung im Stadtmuseum endet am 8. März</title>
		<link>https://vvvburgdorf.de/stadtmuseum/20260303-puppentheater-ausstellung-im-stadtmuseum-endet-am-8-maerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[burkhard_wolters-xZSG8d&#38;]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 12:10:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtmuseum]]></category>
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					<description><![CDATA[Puppentheater-Ausstellung im Stadtmuseum endet am 8. März:  Figurentheater Neumond präsentiert &#8222;Albin und Lila&#8220; Am 8. März besteht im Rahmen des ersten Verkaufsoffenen Sonntags in diesem Jahr zum letzten Mal die Gelegenheit zu einem Besuch der faszinierenden Ausstellung „Traumhafte Figuren- und Puppenwelten“ im Stadtmuseum (Schmiedestraße 6). Die Schau ist von 13.00 bis 18.00 Uhr geöffnet und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="container">
<h1><strong><span style="font-size: 20px;">Puppentheater-Ausstellung im Stadtmuseum </span></strong><strong><span style="font-size: 20px;">endet am 8. März:<br />
</span></strong><span style="font-size: 24px;"> Figurentheater Neumond präsentiert &#8222;Albin und Lila&#8220;<br />
</span><span style="font-size: 20px;">Am 8. März besteht im Rahmen des ersten Verkaufsoffenen Sonntags in diesem Jahr zum letzten Mal die Gelegenheit zu einem </span><span style="font-size: 20px;">Besuch der faszinierenden Ausstellung „Traumhafte Figuren- und Puppenwelten“ im Stadtmuseum (Schmiedestraße 6). Die Schau ist von 13.00 bis 18.00 Uhr geöffnet und bietet kleinen und großen Puppenliebhabern die Gelegenheit, die kunstvoll gestalteten Figuren und ihre Geschichten zu entdecken. </span></h1>
<p><span style="font-size: 20px;">Den Besuchern begegnet eine Vielzahl von Puppen:  Handpuppen, Marionetten, Stab- und Schattenspielfiguren sowie mechanische Figuren, die alle die traditionelle Kunst des Puppenspiels repräsentieren. Diese fantastiebeflügelnden Exemplare stammen von den renommierten Figurentheatern JohnnyB. und Neumond und bieten tiefe Einblicke in die Kreativität und Handwerkskunst des Puppenspielens. Ab 13.00 Uhr lädt das Team vom JohnnyB. zu einem abschließenden Workshop ein, bei dem auf einfache Weise Flechtpuppen aus Wollresten entstehen. </span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Ein besonderes Highlight um 16.00 Uhr ist die Aufführung des Figurentheaters Neumond: „Albin und Lila“ von Rafik Schami. Diese Vorstellung ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet. Eintrittskarten gibt es an der Tageskasse.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Im Mittelpunkt steht Bauer Friedrich „Fredi“ Latzke, dessen Bauernhof diverse Schweine und Hühner bevölkern. Das Publikum erlebt hautnah mit, wie er seinen bäuerlichen Alltag meistert, die Tiere behütet und seine landwirtschaftlichen Gerätschaften nutzt. Die ungewöhnliche Frage, ob Schweine und Hühner sich lieben können, beantwortet sich in dem Verlauf des Stückes.</span></p>
</div>
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		<title>Fantasie zum Anfassen beim Puppenbau-Workshop im Stadtmuseum am 1. März</title>
		<link>https://vvvburgdorf.de/stadtmuseum/20260225-fantasie-zum-anfassen-beim-puppenbau-workshop-im-stadtmuseum-am-1-maerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[burkhard_wolters-xZSG8d&#38;]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtmuseum]]></category>
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					<description><![CDATA[Fantasie zum Anfassen beim Workshop im Stadtmuseum am 1. März: Schaumstoff-Puppenköpfe stehen im Rampenlicht Im Stadtmuseum Burgdorf (Schmiedestraße 6) herrscht derzeit eine ganz besondere Atmosphäre: Zwischen historischen Marionetten, liebevoll gestalteten Handpuppen und modernen Figuren erwacht eine Welt voller Geschichten, Abenteuer und kreativer Ideen zum Leben. Die Ausstellung „Traumhafte Figuren- und Puppenwelten“ bietet noch bis zum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 20px;">Fantasie zum Anfassen beim Workshop im Stadtmuseum am 1. März<strong>:<br />
</strong><span style="font-size: 24px;"><strong>Schaumstoff-Puppenköpfe stehen im Rampenlicht</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Im Stadtmuseum Burgdorf (Schmiedestraße 6) herrscht derzeit eine ganz besondere Atmosphäre: Zwischen historischen Marionetten, liebevoll gestalteten Handpuppen und modernen Figuren erwacht eine Welt voller Geschichten, Abenteuer und kreativer Ideen zum Leben. Die Ausstellung „Traumhafte Figuren- und Puppenwelten“ bietet noch bis zum 8. März die Gelegenheit, in die faszinierende Vielfalt der Puppenspiel- und Figurenkunst einzutauchen. Begleitend zur Ausstellung sorgt ein abwechslungsreiches, kostenfreies Workshop-Programm für lebendige Kreativität.</span></p>
<p><span style="font-size: 20px;">Beim vorletzten Workshop am  Sonntag, 1. März, dreht sich von 14.00 bis 17.00 Uhr alles um Puppenköpfe aus Schaumstoff, der Bestandteil vieler beweglicher Klappmaulpuppen ist. Auch die bekannten Figuren vom Figurentheater Olaf Möller, von denen etliche im Stadtmuseum ausgestellt sind,  bestehen überwiegend aus diesem vielseitigen Material. Mit Schere, Klebstoff und einer guten Portion Fantasie basteln die Teilnehmer mit dem Team vom JohnnyB. aus weichem Schaumstoff überraschende Charaktere: lustig, frech, geheimnisvoll oder tierisch wild. Jeder Schnitt verändert den Ausdruck, jede Form gibt dem künftigen Puppenkopf eine eigene Persönlichkeit. Zum Schluss sorgen Farben für den letzten Schliff – und plötzlich blickt ein ganz neues Wesen in die Welt. Was am Ende entsteht, bleibt bis zuletzt eine Überraschung. Genau das macht den Reiz dieses kreativen Nachmittags aus. Der Eintritt in das Museum und die Teilnahme am offenen Workshop sind kostenlos.</span></p>
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